Platz 2 für Sophie Hausmann und weitere gute Ergebnisse der GRR-Pros

Platz 2 für Sophie Hausmann auf der amerikanischen Epson-Tour – klasse!

Zum Teil gute Ergebnisse erzielten bei verschiedenen Golf-Turnieren auf drei  Kontinenten die Proetten bzw. Pros aus dem Verbreitungsgebiet von „GOLF RHEIN RUHR“. Die beste Platzierung erreichte dabei Sophie Hausmann vom GC Hubbelrath, die auf der Epsom-Tour, der zweiten Liga der amerikanischen LPGA-Tour, bei der „2022 IOA Championship “ im „Morongo Casino Resort & Spa“ im kalifornischen Beaumont, hervorragende Zweite wurde. Nach zwei der drei Runden hatte die Vorjahressiegerin sogar das Klasse-Feld angeführt, doch auf der Schlussrunde lief es bei einer „72“ nicht so gut wie an den beiden Tagen zuvor, so dass Sophie Hausmann den erhofften Sieg doch aus der Hand geben musste. Ihr Rückstand bei insgesamt 208 (69+67+72) Schlägen betrug auf die schwedische Siegerin Linnea Strom drei Schläge.

Martin Kaymer hatte bei der „Corales Puntacana Championship“ im „Corales GC“ in Punta Cana (Dominikanische Republik) mal wieder die Chance auf wertvolle Punkte für die Weltrangliste bzw. die Fedex-Cup-Wertung. Doch ebenso wie zwei Wochen zuvor bei der „Honda Classic“ in Palm Beach Gardens/Fl scheiterte der Jung-Papa auch in der DomRep nach zwei Runden und 78 bzw. 70 Schlägen den Cut. So bleibt in diesem Jahr als einziges Ergebnis Platz 48 bei der „Valspar Championship“ im „Innisbrook Resort“ in Palm Harbor/FL.

Sieger wurde der Amerikaner Chad Ramey mit 271 Schlägen.

Zufrieden mit Platz 21: Nicolai von Dellingshausen

Auf der „DP World Tour“, die mit der „Commercial Bank Qatar Masters“ im Doha GC in Doha Station machte, erreichte Nicolai von Dellingshausen seine beste diesjährige Platzierung und freute sich über den geteilten 21. Rang bei insgesamt 286 (76+68+68+74) Schlägen. „Das war eine sehr windige Angelegenheit an den beiden Schlusstagen“, so der 28-jährige Düsseldorfer vom GC Hubbelrath, „aber ich glaube, trotz der 74 zum Schluss ganz gut über die Runden gekommen sein. Jedenfalls habe ich weiter den Eindruck gewonnen, dass es in die richtige Richtung geht!“ Im „Race to Dubai“ verbesserte sich NvD auf Rang 126.

Sein Clubkamerad Maximilian Kieffer schaffte zum dritten Mal in diesem Jahr  bei fünf Starts den Cut und belegte am Ende mit 289 (71+71+72+75) Schlägen den geteilten 40. Rang. „Es wurde nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte“, gestand Max Kieffer nach seiner „75“ am Schlusstag. Im „Race to Dubai“ steht der Düsseldorfer momentan auf Platz 96.

Sieger wurde der Schotte Ewen Ferguson mit 281 Schlägen.

Nicht zufrieden mit Platz 40: Maximilian Kieffer

Auf der „European Challenge Tour“, der zweiten Liga der „DP World Tour“, die jetzt drei Turniere auf dem südafrikanischen Kontinent austrägt, kam Freddy Schott vom Düsseldorfer GC bei der „SDC Open“ im „Zebula Golf Estate & Spa“ in Limpopo mit insgesamt 271 (68+64+68+71) Schlägen auf den hervorragenden geteilten 5. Platz. Lange Zeit sah es nach einer noch besseren Platzierung aus, doch durch  die Schlussrunde mit der „71“ bei fünf Birdies aber auch vier Bogeys verbaute er sich den Weg weiter nach oben, vielleicht sogar nach ganz oben. Sieger wurde der Franzose Clement Sordet mit 267 Schlägen.

Nick Bachem vom Marienburger GC wurde geteilter 20., am Cut nach zwei Tagen scheiterte nach Runden von 73 und 74 Schlägen Max Rottluff vom GC Hubbelrath.

„Challenge Tour“ heißt auch das Saison- Ziel des 21-jährigen Mönchengladbachers Jannik de Bruyn vom GC Hösel. Jetzt ließ der Linkshänder aufhorchen mit einem achtbaren 6. Platz bei der „Allegria Open 2022“ auf dem „Allegria Golf Course“ in Ägypten auf der drittklassigen „ProGolfTour“, nach Rang 20 bzw. Rang 35 bei den beiden vorangegangenen Turnieren auf dem afrikanischen Kontinent. Nach zwei Runden hatte der Jung-Profi noch geführt, aber ein Doppelbogey auf der „14“ in der Schlussrunde kostete ihn möglicherweise nach seinen 211 (72+65+74) Schlägen den Gesamtsieg, den sich der Franzose Victor Veyret (209 Schläge) sicherte.

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