Starke Ergebnisse: Caro auf Platz 3, Nico auf Platz 8

Großartiger Platz 3 für Caroline Masson (GC Hubbelrath) bei der „Dana Open“ (Foto: Instagram)

Mit zwei ganz starken Platzierungen ließen sowohl Caroline Masson als auch Nicolai von Dellingshausen (beide GC Hubbelrath) am letzten Wochenende aufhorchen. Die 33-jährige Caro Masson belegte beim LPGA-Tour-Turnier „Dana Open“ im „Highland Meadows GC“ in Sylvania/Ohio mit insgesamt 268 (68+67+65+68) Schlägen den hervorragenden dritten Rang, gerade mal zwei Schläge von der Siegerin Gaby Lopez (Mexiko/266) entfernt und mit nur einem Schlag Rückstand auf die Zweitplatzierte Megan Khang (USA/267).

Dabei verlief der Start der Schlussrunde alles andere als verheißungsvoll: Doppelbogey „1“, Bogey „2“, dann aber, nach drei Pars in Serie, startete die gebürtige Gladbeckerin ihre Aufholjagd, an deren Ende insgesamt 6 Birdies standen und schlussendlich auf dem Par 71 eine „drei unter 68“.

So wurde es dann doch noch die beste Platzierung für sie seit Oktober 2021. Im Gespräch mit golf.de meinte Caroline Masson zum Turnierverlauf: „Es sah nach der schlechtesten Saison seit zehn Jahren für mich aus, und ich wollte nicht, dass es so kommt. Gut, dass es letztlich noch Platz drei wurde. Das war ja auch nicht der Start, den ich mir so gewünscht hatte in der letzten Runde. Deshalb bin ich auch ein bisschen stolz, dass ich mich so zurückgekämpft habe.“

Im Jahresranking verbesserte sich Caro Masson vom 69. auf den 49. Rang.

Platz 8 für Nicolai von Dellingshausen (GC Hubbelrath) bei der „Made in HimmerLand“ (Foto instagram)

Zum selben Zeitpunkt freute sich Nicolai von Dellingshausen über seine zweite Top-Ten-Platzierung in dieser Saison nach seinem großartigen fünften Platz in München-Eichenried bei der „BMW International Open“: Rang 8 beim DP World-Tour Event „Made in HimmerLand“ im dänischen Farsoe, nachdem er bei sechs vorangegangenen Turnieren jeweils den Cut verpasst hatte.

Mit einer „64“ optimal ins Turnier gestartet, ließ Nicolai von Dellingshausen weitere starke Runden von 68, 69 und 67 Schlägen folgen – am Ende standen dann 268 Schläge auf seiner Scorekarte. Und wenn es nicht die schwere „18“ gegeben hätte! Denn Bogey in Runde zwei und vier, ein Doppelbogey sogar in Runde drei. Welch‘ noch bessere Platzierung hätte es für NvD werden können.

Marcel Siem vom Düsseldorfer GC startete mit einer „67“ gleichfalls vielversprechend, doch dann kamen keine größeren Verbesserungen (70+68+70 Schläge), so dass es am Ende mit insgesamt 275 Schlägen der geteilte 35. Rang wurde.

Als Sieger mit insgesamt 263 (66+65+65+67) Schlägen ließ sich der Engländer Oliver Wilson feiern.

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